Alkoholbedingte Geburtsfehler: FASD und fetale Alkoholeffekte

Alkoholbedingte Geburtsfehler: Fetale Alkoholspektrumsstörungen und fetale Alkoholeffekte

Alkoholkonsum während der Schwangerschaft ist die Hauptursache für geistige Retardierung bei Kindern.

Ein Großteil der alkoholbedingten Schäden entsteht, bevor die Mutter überhaupt von ihrer Schwangerschaft weiß. Niemand weiß genau, wie viel Alkohol dem Baby schaden kann. Am sichersten ist es, gar keinen zu trinken. Babys verstoffwechseln Alkohol nicht so gut wie Erwachsene, so dass der Alkohol, den eine schwangere Frau trinkt, größere Auswirkungen auf ihr Baby hat als auf sie selbst.

Auch wenn Gesichtsanomalien ein wichtiger Aspekt von FAS sind, so sind sie doch nicht immer vorhanden und nur eine Komponente von alkoholbedingten Geburtsfehlern. Die körperliche, geistige und verhaltensmäßige Entwicklung eines Kindes ist gefährdet, wenn eine schwangere Frau trinkt.

  • Fetal Alcohol Syndrome „Better Safe Than Sorry“ Curriculum Slides and Videos Online
    (View Alcohol-Related Birth Defects Slideshow)
  • U.S. Surgeon General’s Advisory on Alcohol Use in Pregnancy
  • UNC Scientist Leads Bowles Center Efforts to Prevent Fetal Alcohol Syndrome (Center Line, Vol. 13, No 3, 2002)

Fetal Alcohol Spectrum Disorders

  • NIAAA Alcohol Alert on Fetal Alcohol Syndrome
  • National Organization on Fetal Alcohol Syndrome (NOFAS)
  • FASD Center for Excellence
  • Centers for Disease Control and Prevention Fetal Alcohol Spectrum Disorders
  • Drinking and Your Pregnancy, vom National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.